Bau II

Peer Gessing, Thaddäus Hüppi, Reiner Stolz

 

Eröffnung am Sonntag, 3. Juli 2011

Einführung Harald Schwiers zur Rede

Ausstellung 6. Juli - 06. August 2011

Mi-Fr 11-13 Uhr und 16-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr u.n.V.

 

 

 

Peer Gessing - Malerei und Objekte

Übermalung als Vergegenwärtigung

Die Ebenen der Bilder werden in einen Schwebezustand versetzt, Leichtes wird schwer und Schweres wird leicht. Die Phasen der Übermalung bleiben für den Kundigen ablesbar und die Inhalte und Symbole sind miteinander verwoben. Wir sehen das Ergebnis im ?Jetzt?.

Peer Gessing, 2011 mehr Info

 

Thaddäus Hüppi - Objekte mit Malerei

Thaddäus Hüppi gehört eindeutig zu jenen Künstlern, die viel geben. Es gibt in seinen Ausstellungen nicht nur viel zu sehen, sondern auch viel zu erzählen. Und das muß natürlich erst einmal ausgehalten werden. In homöopathischen Dosen ist diese Kunst nicht zu haben. Der Künstler bezieht sich in seinem ästhetischen Wollen auf Zeiten, in denen Magie, Alchemie und symbolische Mehrdeutigkeit vorherrschten. Das Ausstellungsarrangement wird sowohl von barockem Überfluss geprägt, wie auch von der Liebe zur mittelalterlichen Groteske, die erschreckend und doch handwerkliche Perfektion zugleich ist. (Auszug Rede Bernd Künzig Friedrichsbau Bühl 2005)  mehr Info

 

Reiner Stolz - Malerei, Aquarell und Gouache

Von anderer formaler und farblicher Qualität sind die Aquarelle von Reiner Stolz. Stolz studierte u.a. bei Küchenmeister, Lüpertz und Kirkeby, die mit ihren abstrahierenden Darstellungsweisen der eigenen Stilfindung entgegenwirkten. Erst nach einer intensiven Auseinandersetzung mit den digitalen Medien in der Kunst gelang es dem Künstler, seine ausgeprägte Fantasie und Fabulierfreude frei von jeder Programmatik in die Malerei umzusetzen. Seitdem entstehen jene farbenprächtigen, fantastisch narrativen Aquarelle. (Auszug Rede Katja Förster im Verwaltungsgericht Freiburg 2007) mehr Info

galerie alfred knecht