Always crashing in the same car

Sebastian Arnold - Andreas Blank - Gregor Warzecha

 

18. Januar - 22. Februar 2014

 

 

Eröffnung am Samstag 18. Januar 2014

zum Karlsruher Galerientag von 15 - 21 Uhr

Einführung um 18 Uhr: Dr. Chris Gerbing, Karlsruhe

zur Einführungsrede

 

Öffnungszeiten

Mittwoch - Freitag von 14 - 19 Uhr

Samstag von 11 - 16 Uhr u.n.V.

 

 

 

 

Sebastian Arnold

Sebastian Arnolds Portraits zitieren die großen Bildnisse der Kunstgeschichte. Die Assoziation zu Velazquez berühmtem Bildnis des Papst Innozenz oder Vermeers Mädchen mit dem Perlenohrring kommen dem Betrachter unverzüglich in den Sinn. Es ist, als stünde man vor einem vertrauten Gesicht und doch ist es entfremdet, sein Blick nicht zu erhaschen, die Züge verzerrt und unkenntlich. Die Arbeiten Des Künstlers sind geprägt von einem intensiven Übergang der Farben, verstärkt durch den deutlichen Duktus, der den Bildern Tiefe und Dynamik verleiht. Vita und Abbildungen

 

Andreas Blank

Andreas Blank vereint in seinen Skulpturen sowohl abstrakte und gegenständliche als auch konzeptuelle und handwerkliche, technische Praktiken. Auf allen Erdteilen sucht er nach oft seltenen Steinen, bearbeitet sie in aufwendigen Arbeitsprozessen und setzt sie mal zu stilisierten, mal täuschend echt wirkenden Alltagsobjekten zusammen. Blank hinterfragt das Sichtbare und überführt traditionelle Bezüge und Wertvorstellungen auf das Alltägliche und Gegenwärtige. In der Ausstellung werden in erster Linie reduzierte Wandobjekte gezeigt, in deren Mittelpunkt das Motiv des zerknüllten Papiers steht. Vita und Abbildungen

 

Gregor Warzecha

Die Ausgangspunkte für seine Malerei findet Gregor Warzecha meistens im Kunstgeschichtsbuch. Zitate und Versatzstücke aus der Französischen Romantik oder japanischen Farbholzschnitten tauchen impulshaft auf um an anderer Stelle wieder zu verschwinden nicht ohne dabei Spuren in der Komposition zu hinterlassen. Auf diese Weise füllt sich das Format Warzechas als eine Art Untersuchung von Ansätzen visueller Schilderungen und ist dabei, soviel lässt sich zumindest sicher sagen, Malerei die über sich selbst reflektiert . Ansätze von möglichen Geschichten, Verortungen von Kontrasten und Vorwände für rhetorische Bilder, die mit der eigenen Lesbarkeit spielen und sie in Frage stellen. Dieter Röschmann schreibt in der Badischen Zeitung Warzechas neue Arbeiten würden ihren Humor aus der ungewohnt comichaften Plakativität gewinnen, als eine Art Parodie auf die Sehnsucht der Malerei nach Erweiterung. In seinen aktuellen Arbeiten geht Warzecha noch ein Stückchen weiter. Neben der Intension wird auch das Motiv in Frage gestellt und seine Notwendigkeit für das , was wir Bilder nennen. Vita und Abbildungen

galerie alfred knecht