WESTSÜD

Studierende - und Ehemalige

der Kunstakademie Karlsruhe

 

Werke aus der Lithografie-Werkstatt

13. Mai - 8. Juli 2017

 

Eröffnung: Samstag 13. Mai 2017 von 19-21 Uhr

Einführung: Prof. Dr. Christina Griebel

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

BNN vom 1.6.2017 Chris Gerbing

 

Öffnungszeiten

Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr
Samstag 12 - 15 Uhr u.n.V.

 

 

 

 

Thomas Blank - Birgit Brandis - Janusz Czech -

Sarah Degenhardt - Alexander Frohberg -

Lukas Giesler - Isabelle Kaczmarek - Toru Oyama -

Sarah Schlenker - Jessica Twitchell -

Daniel Wogenstein - Hanna Zeller

 

Mit der 5. Ausstellung WESTSÜD knüpft die Galerie Knecht und Burster im Süden an ihre Tradition an und zeigt Arbeiten von Studierenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe im Westen.

In diesem Jahr werden mit WESTSÜD nicht Studierende aus einer oder mehreren Klassen, präsentiert, sondern ausschließlich Arbeiten aus der Lithographie-Werkstatt. Studierende aus unterschiedlichen Semestern und – erstmalig auch ehemalige Absolventen und Absolventinnen der Karlsruher Kunstakademie – gewähren einen Einblick in ihr druckgrafisches Werk.

In der Ausstellung wird eine Auswahl von Arbeiten gezeigt, die versucht Positionen zeitgenössische Druckgrafik zu sammeln. Diesen ist der Umgang und die kontextuelle Auseinandersetzung mit dem lithografischen Prinzip gemein. In den folgenden Beispielen, spielt die Peripherie des Überganges von handwerklich-technisch basierten Handlungsweisen zu künstlerisch-, ästhetischen Schaffensprozessen eine immanente Rolle. Welche Verständnisse von Kunst und Technik haben sich historisch manifestiert und zu den heutigen Begriffsfeldern des Künstlerischen und des Technischen in Abgrenzung zueinander, sowie in ihren Überschneidungen entwickelt. In vielen dieser Prozesse verdeutlicht sich eben die enge Bindung zwischen Mensch und Material, Mensch und Werkzeug, Instrument oder Maschine. Es liegt also nahe, dass eben diese Beziehungen zum Gegenstand künstlerisch- ästhetischer Forschung werden müssen. Das unsere Weltbemächtigungsstrategien- Mechanismen und Medien im Kontext produktiver und rezeptiver künstlerischer Praxis eingebettet sind und ob offensichtlich oder subtil formal in Erscheinung treten oder im Metatext verschiedener zeitgenössischer Konzepte hinterlegt sind.

 

 

galerie alfred knecht